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Schulpartnerschaft

Schulpartnerschaft mit der Martyrs Primary and High School in Uganda

„The Brothers of Christian Instruction Lubaga Community“

'Es geht uns gut!
Es geht uns sogar sehr gut! '

Deshalb möchten wir mithelfen, dass auch andere einen kleinen Anteil von unserem guten Leben abbekommen.
Ihr alle könnt mitmachen! Vieles ist möglich! Ihr könntet Sponsoren suchen im Freundes – und Bekanntenkreis, mit einigen Freunden, oder eurer Klasse und netten Ideen etwas auf die Beinestellen. Vielleicht macht es euch sogar Spaß, gemeinsam etwas zu organisieren, mit eurer Kreativität etwas Sinnvolles zu tun, um dortigen SchülerInnen eine Chance auf einen Schulplatz zu ermöglichen.
Es kann ein kleines Abenteuer daraus werden sich mit Schülern in Afrika zu verbinden. Die ersten Brieffreundschaften (in Englisch  versteht sich) bestehen schon. Es ist sicher spannend mehr über deren Leben zu erfahren, denn die SchülerInnen kommen aus verschiedenen Stämmen und Religionen. Viele sind Waisen- und Flüchtlingskinder. Sie kommen aus den umliegenden Ländern, Sudan, Kenia, Äthiopien, Tansania, Zaire und Ruanda. Die Schule ist ihr Lebensraum, ihre Familie, teilweise ihre neue Heimat.
Dieser Schule mit ihren fast 1000 Schülern fehlt es an vielem. Bereits in der Grundschule fehlen Räumlichkeiten, vor allem für Mädchen, die gerne das Internat besuchen würden. Es fehlt an Dingen, die für uns selbstverständlich und unvorstellbar sind, z.B. Wasseraufbereitungsanlagen und Wasserleitungen, Toilettenspülungen, Schlafsaal für Jungen und Mädchen (getrennt natürlich) , Schülerschreibtische, Mensa, Equipment für den Schülerchor, Internet,.... .
Die Schule wird von katholischen Brüdern geführt, deren Orden 1819 in Frankreich gegründet wurde. Sie wollen so vielen Kindern wie möglich eine Chance auf Bildung geben. Allerdings wird es mit wachsenden Schülerzahlen immer schwieriger die Schule zu finanzieren.
Die beiden Schulen, die wir unterstützen wollen, befinden sich in den Slums der Hauptstadt Kampala, im Stadtteil Lubaga. Die Schulleitung und die Schüler sind begeistert davon, dass wir mit ihnen Kontakt aufgenommen haben und sie unterstützen wollen. Dies gelingt aber nur mit eurer Hilfe, eurem Engagement und eurem Tatendrang.Viel Spaß dabei!

Ein Schultag in Uganda: Ein Schüler berichtet….

Die Glocke, welche die ganze Schule weckt, klingelt morgens um halb fünf. Ich wache auf und mache mich bereit für die Vorbereitungen am frühen Morgen. Bevor ich aufbreche, um ins Klassenzimmer zu gehen, muss ich nach meinem Freund schauen, der im Bett nebenan schläft. Aber er ist noch nicht wach und ich befürchte, dass er von den unfreundlichen Wächtern aufgeweckt wird, falls er nicht sofort aufsteht. Ich soll um genau 5 Uhr früh in meinem Klassenzimmer sitzen und meine Unterrichtsvorbereitungen machen, sowie intensiv lesen. Es ist jetzt 6.30 Uhr, ich beende die Vorbereitungen und gehe zum Frühstück. Danach ziehe ich meine Schuluniform an. Unsere Unterrichtsstunden sind 40 Minuten lang, wobei alle Fächer am Tag unterrichtet werden. Manchmal haben wir Doppelstunden, aber nie mehr als drei Stunden desselben Faches am Tag. Nach zwei Stunden und vierzig Minuten intensiven Unterrichts und Lernens, gehe ich in die langersehnte Pause, welche nur 20 Minuten dauert. Das ist der Moment, indem ich mich ausruhen kann und mich mit anderen Schülern austausche. In der Schulkantine können wir uns nur etwas kaufen, wenn wir genügend Geld haben. Viele gehen ohne eine Erfrischung oder Snack gehabt zu haben in den Unterricht und warten viele Stunden bis zur Mittagspause. Sie sitzen hungrig, mit leeren Bäuchen im Unterricht. Um elf Uhr vormittags werden wir alle wieder in unsere jeweiligen Klassenräume gerufen, um wieder mit unseren Lektionen zu beginnen. Um ein Uhr beginnt endlich die langersehnte Mittagspause. Typische Mahlzeiten sind hier Haferbrei, Posho und Bohnen. Manchmal gibt es Reis und Erbsen oder Erdnüsse, ab und zu Rindfleisch und Bananen. Um zwanzig vor fünf ist der Nachmittagsunterricht zu Ende. Jetzt beginnt der fröhliche Teil des Tages mit Spielen und Sport. Viele Jungen meiner Klasse bilden kleine Mannschaften. Manche Spielen Schach, Scrabble oder Badminton. Andere üben sich bei kulturellen Tänzen oder beim Theaterspiel. Ab halb sechs gibt es das letzte Essen des Tages. Wir setzen uns in kleinen Gruppen zum Essen zusammen und tauschen uns über verschiedene Themen aus, wie z.B. Politik, Fußball (hauptsächlich die englische oder spanische Liga) aber auch über alltägliche Probleme. Kurz vor sieben läutet die Glocke und wir versammeln uns zu Abendgebeten und Gesprächen mit den Lehrern. Kurz danach gehen wir in die Leseräume um die Unterrichtsvorbereitungen für den nächsten Tag zu treffen. Jetzt wird es spät, um 10 Uhr beenden wir alle Vorbereitungen und gehen weiter zu unseren Schlafsälen. Ich mache mich bereit für einen anderen dieser vielen Tage an der Schule. Ich bin schnell im Bett, weil nur wenige Stunden bleiben bis die Routine wieder sehr früh am Morgen beginnt…. Übersetzung der Klasse 10a
joseph Brother Joseph besucht unsere Realschule

Brother Joseph repräsentiert die Uganda Martyrs High and Primary School in Lubaga, einem Stadtteil der Hauptstadt Kampala. Die Reise zu uns ins kalte Deutschland wurde von der Diözese Rottenburg-Stuttgart ermöglicht, die Brother Joseph ebenfalls besuchte. Der Schwerpunkt aber lag in seinem Besuch unserer Leonhard-Kern-Realschule.

Für unseren Gast aus Afrika war der Besuch ein beeindruckender Kultursprung. Bereits die Zugfahrt von Stuttgart nach Schwäbisch Hall sei für ihn ein Erlebnis gewesen, da man in Uganda wenig Zug fahre, sagte er. Überrascht zeigte er sich von den kleinen Klassen- kein Wunder, wenn ihn zu Hause 50 bis 80 Schüler im Klassenzimmer erwarten.

Die Schule in Uganda hat etwa 1900 Schüler, wovon 600 Jungen und 100 Mädchen in der Schule lernen, essen und schlafen. Dies und noch viel mehr erfuhren unsere Schüler in auf Englisch geführten Gesprächen im Unterricht. Besonders verblüfft waren unsere Schüler, dass an seiner Schule das Küssen strengstens verboten sei.

Das Bild zeigt Konrektor Christian Strauch, Brother Joseph und die Uganda Kontaktlehrerinnen Lena Seitz und Maria Heinrich (v.l.).
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